Literarische Kurse
Fernkurs-Tipps

Jänner 2018

LITPROM LITERATURTAGE 2018: Kartographie des Weiblichen

Zum 30. Mal wird der LiBeraturpreis an eine Autorin aus Asien, Afrika und Lateinamerika überreicht. Seit 2013 vergibt Litprom (Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V.) den Preis, der auch internationale Strahlkraft erlangt hat.

Die Litprom-Literaturtage 2018 laden ein, die Landkarte einer weiblichen Weltliteratur gemeinsam mit Autorinnen aus 30 Jahren LiBeraturpreis, und damit aus aller Welt, zu vermessen und zu fragen:
Welche Themen treiben die Autorinnen um und an? Was wünschen sie sich vom Buchmarkt? Was bedeutet für sie weibliches Schreiben – eingedenk aller regionalen, sprachlichen, generationsspezifischen Diversität und über die Grenzen von "Nord" und "Süd, "race" und "class" hinweg?  

Freitag, 26.01.2018 (ab 16 Uhr) bis Samstag, 27.01.2018
Einzelveranstaltung: 8 € | ermäßigt 6 €
Kombiticket: 28 € | ermäßigt 19 € (ab Dez. im Vorverkauf erhältlich)

FRANKFURT: Literaturhaus
Schöne Aussicht 2, D-60311 Frankfurt am Main

Mehr Informationen zu den Literaturtagen und das detaillierte Programm erhalten Sie hier.

 

Litprom Literaturtage
26. bis 27. Jänner 2018


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Dezember 2017

 

 

GRENZÜBERSCHREITUNGEN ALLER ART: Lesungen und Performances

Dieser Abend bildet den Schlussstrich unter eine Veranstaltungsserie, die ihren Ausgang im Rahmen der 100 Jahre dada-Festivitäten im Vorjahr im legendären Zürcher Cabaret Voltaire mit Erika Achermann und Peter K. Wehrli nahm und die in etwas modifizierter Form zusätzlich mit Bodo Hell in der Alten Schmiede in Wien wiederholt werden konnte.Zugleich bildet sie den Auftakt für 45 Jahre Grazer Autorinnen Autorenversammlung im Jahr 2018.

Unter den lesenden und performenden KünstlerInnen befinden sich: Harald Gsaller, Günther Kaip, Gerhard Jaschke und Gabriele Stöger, Thomas van Stinissen, Christoph Hess und Erika Achermann.

Organisation und Moderation: Gerhard Jaschke

Dienstag, 19.12.2017, 19:30 Uhr
Freier Eintritt

WIEN: Literaturhaus
Seidengasse 13, A-1070 Wien

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

45 Jahre Grazer Autorinnen Autorenversammlung

 

 

 

   

FRANZ-NABL-PREIS: Verleihung des Literaturpreises der Stadt Graz

Der alle zwei Jahre vergebene höchstdotierte Literaturpreis der Stadt Graz geht an Dževad Karahasan, der für sein äußerst umfangreiches und vielfältiges Werk ausgezeichnet wird. Neben Theaterstücken, Essays wie z.B. Tagebuch der Aussiedlung (1993) oder Die Schatten der Städte (2010) oder Erzählungen (Berichte aus der dunklen Welt, 2007) entwirft er, so die Begründung der Jury "ein Bild des Balkans, das den Hass, der sich dort entladen hat, nicht leugnet, aber immer wieder Möglichkeiten der Versöhnung und des friedlichen Miteinanders entwirft. Eine Tendenz zur breit angelegten epischen Form, die ein Gespräch zwischen Autor und Leser ermöglicht, zeichnet in besonderer Weise auch die großen Romane des Autors aus. Das Buch Sara und Serafina (2000) und sein 700-Seiten Werk Der Trost des Nachthimmels (2016) wurden nicht zuletzt deshalb vom Feuilleton gefeiert."

Grußworte: Stadtrat Dr. Günter Riegler
Laudatio: Lothar Müller
Musik: Irina Karamarkovic

Montag, 18.12.2017, 19 Uhr
Freier Eintritt

GRAZ: Literaturhaus
Elisabethstrasse 30, A-8010 Graz

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

Dževad Karahasan: Das Buch der Gärten - Grenzgänge zwischen Islam und Christentum. Aus dem Bosnischen von Katharina Wolf-Grießhaber. Suhrkamp 2002.

 

Dževad Karahasan: Der Trost des Nachthimmels. Aus dem Bosnischen von Katharina Wolf-Grießhaber. Suhrkamp 2016.

 

 

   

ZUKUNFT / UTOPIE: Arbeit

Im dritten Teil der Reihe Zukunft/Utopie im Literaturhaus am Inn wird sich das Montagsfrühstück dem Bereich der Arbeit widmen. Wie wird Arbeit in zukünftigen Gesellschaften organisiert sein? Können dabei alternative Modelle zur kapitalistisch organisierten Erwerbsarbeit funktionieren? Wie geht man mit zunehmender Automatisierung um und ist diese als Gefahr oder Chance zu begreifen? Können Ideen wie die des Bedingungslosen Grundeinkommens manche der möglichen Probleme der Zukunft lösen? Diese und weitere Fragen wollen wir beim Montagsfrühstück diskutieren.

Gespräch mit Kathrin Röggla (Autorin) und Sascha Liebermann (Professor für Soziologie)

Moderation: David Winkler-Ebner

Montag, 18.12.2017, 9 Uhr
Freier Eintritt

INNSBRUCK: Literaturhaus am Inn
Josef-Hirn-Straße 5, A-6020 Innsbruck

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

Kathrin Röggla: Publikumsberatung. Unter Mitarbeit von Leopold von Verschuer. Matthes & Seitz 2011.

 

 

   

ADVENTLESUNG mit Folke Tegetthoff: "Lass mich in deinem Kopf eine stille Zeit erbauen..."

Für alle, die außerhalb der alljährlichen Vorauer Literaturtage das steiermärkische Stift Vorau besuchen möchten:
Das Café im Stift lädt im Dezember zu einer besonderen Adventveranstaltung ein Märchendichter und Erzähler
Folke Tegetthoff
erinnert mit seinen Gedanken und Geschichten aus dem Alltag an den ursprünglichen Sinn
des Weihnachtsfestes.

Musikalische Begleitung: Sophie Abraham (Cello)

Freitag, 15.12.2017, 19:30 Uhr
Eintritt: Vorverkauf 19,50 € | ermäßigt 15 €
| Abendkasse 23,50 €

VORAU: Bildungshaus Stift Vorau
Barocksaal, Vorau 1, 8250 Vorau

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

Folke Tegetthoff und Sophie Abraham.
Foto: Nikolaus Pfusterschmid

 

 

 

   

EXIL-LITERATUR-PREISE 2017: Lesung und Buchpräsentation

Bereits zum 21. Mal vergibt der verein exil die exil-literatur-preise zur "förderung der literatur von autorInnen, die aus einer anderen kultur und erstsprache kommen und in deutscher sprache schreiben".

Zur Präsentation der Anthologie preistexte 17 (edition exil, 2017) lesen die PreisträgerInnen Helena Srubar, Gabriel Furmuzachi, Joanna Michalczuk, Zdenka Becker, Amirabbas Gudarzi, Julian Shi An Maximilian Ho, Irene Diwiak und SchülerInnen der HTL Braunau sowie der Juror Sina Tahayori.

Moderation: Christa Stippinger (Herausgeberin der Anthologie und Leiterin der edition exil)
Musik: Milos Todorovski (Akkordeon) und Andrej Prozorov (Saxofon)

Mittwoch, 13.12.2017, 19 Uhr
Freier Eintritt

WIEN: Literaturhaus
Seidengasse 13, A-1070 Wien

Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

 

preistexte 17. edition exil 2017.

 

 

 

   

NACH DER FLUCHT: Lesung und Gespräch

Flucht ist ein beherrschendes Thema unserer Zeit. Doch wie geht es einem Flüchtling? Was bedeutet Heimat? Und wie erleben wir Fremdheit? Der bekannte Schriftsteller Ilija Trojanow – selbst ein Wanderer zwischen den Welten – beschäftigt sich in seinem jüngsten Buch Nach der Flucht mit diesen Fragen. Der Autor liest daraus und spricht mit Literaturhaus-Leiter Tomas Friedmann.

Donnerstag, 07.12.2017, 19:30 Uhr
Eintritt: € 10 | ermäßigt 8 € bzw. 6 €

Reservierung empfohlen: litprom@book-fair.com

SALZBURG: Literaturhaus
Strubergasse 23, H.C.-Artmann-Platz, A- 5020 Salzburg

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

Ilja Trojanow: Nach der Flucht.
S. Fischer 2017.

 

 

   

WELTEMPFÄNGER-SALON: Lesung und Gespräch

Drei- bis viermal im Jahr treffen sich Literaturbegeisterte im Haus des Buches in Frankfurt, um AutorInnen der Litprom-Bestenliste "Weltempfänger" live zu erleben. Nach Lesung und Gespräch ist immer noch genügend Zeit, um bei einem Glas Wein ins Gespräch zu kommen.

Anita Djafari, die Geschäftsleiterin von Litprom (Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V.), spricht mit dem Übersetzer Michael Kegler über José Eduardo Agualusas neuen Roman Eine allgemeine Theorie des Vergessens.

Mittwoch, 06.12.2017, 19 Uhr
Eintritt: 8 € | ermäßigt 4 €
Freier Eintritt für Mitglieder von Litprom, des Anderen Literaturklubs und der Büchergilde

Reservierung empfohlen: litprom@book-fair.com

FRANKFURT: Haus des Buches
Braubachstraße 16, D-60311 Frankfurt am Main

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

José Eduardo Agualusa:
Eine allgemeine Theorie des Vergessens
.
Aus dem Portugiesischen von Michael Kegler. C.H. Beck 2017.

 

 

 

   

BUCHPRÄSENTATION mit Lesung

Herber Sklenka: Chamäleonhimmel

»Du musst in die Mitte eines Menschen schauen können, dann gehört er dir.’ Diese Erkenntnis ist das Einzige, was der stolze wie gewiefte Peul-Nomade Kamara seiner Tochter Bijou hinterlässt, ehe er von geprellten Dörflern erschlagen wird. Bijou, zum Waisenkind geworden, schließt sich einem Wanderzirkus an und zieht fortan mit der Kamelfrau, dem Hühnermann, dem Baumspringer und anderen merkwürdigen Gestalten durch die Ebenen am Südrand der Sahara.« (Verlagstext)

Felix Wallner: Der große Gstieß oder Warum man zwangsläufig vom Weg abkommt, wenn man Gutes tun will

»Stellen Sie sich vor, aus heiterem Himmel ereilt Sie der Auftrag, Gutes zu tun. Ignorieren? Ablehnen? Annehmen? Zumindest es versuchen? Unser Ich-Erzähler entscheidet sich für Letzteres und macht sich auf den Weg. Gilt es schon als gute Tat, den Nachbarn durch den Hinweis auf eine brennende Lampe vor einer erhöhten Stromrechnung zu bewahren?
Auf seiner Mission begegnen ihm allerhand merkwürdige Gestalten: ein ehemaliger Steckerlfischbetreiber, die Würstelfrau Puppi, die Obdachlose Miss Lonely oder ein Wanderprediger, der den Rekord beim Mühlviertler Tarockcup hält. 24 Stunden später sind drei Frauen tot, eine vierte erfährt eine herbe Enttäuschung.« (Verlagstext)

Moderation: Karin Fleischanderl

Dienstag, 05.12.2017, 19:30 Uhr
Freier Eintritt

LINZ: Stifter-Haus
Adalbert-Stifter-Platz 1, A-4020 Linz

Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

 

Herbert Sklenka: Chamäleonhimmel. Müry Salzmann 2017.

 

Felix Wallner: Der große Gstieß oder Warum man zwangsläufig vom Weg abkommt, wenn man Gutes tun will. Müry Salzmann 2017.

 

 

   

TRANSIT Wien – Budapest: Lesungen und Gespräch auf Ungarich und Deutsch

Die Veranstaltungsreihe Transit ermöglicht seit 2014 den künstlerisch-literarischen Dialog zwischen ungarischen und österreichischen AutorInnen. Im öffentlichen Austausch wird es dem Publikum möglich, die im besten Sinne und in mehrfacher Hinsicht grenzüberschreitenden Begegnungen zu erleben.

Auch die aktuelle Transit-Ausgabe ist der Programmatik kritischer Vitalität verpflichtet, bringt sie mit Zsófia Bán und Doron Rabinovici doch zwei Stimmen zusammen, deren Werke klug und reflektiert den Einfluss von Geschichte auf die Gegenwart reflektieren. Beide machen in ihren Texten das Unterschlagene, nicht zuletzt auch der Shoah, hörbar, arbeiten die Verantwortung des Einzelnen in den Zeiten globaler Zumutungen heraus.

Moderation: Zoltán Lesi (Autor, Mitglied des Attila József Kreis) & Barbara Zwiefelhofer (Literaturhaus Wien)

Dienstag, 05.12.2017, 19 Uhr
Freier Eintritt

WIEN: Literaturhaus
Seidengasse 13, A-1070 Wien

Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

 

Zsófia Bán: Als nur die Tiere lebten. Aus dem Ungarischen von Terézia Mora. Suhrkamp 2014.

 

Doron Rabinovici: Die Außerirdischen. Suhrkamp 2017.

 

 

   

ERICH FRIED TAGE 2017: Internationales Literaturfestival

Die diesjährigen Erich Fried Tagen im Literaturhaus Wien stehen unter dem Thema "Ach! Reden über die Liebe". Dazu sind abgesehen von namhaften österreichischen KünstlerInnen wie Friederike Mayröcker (01.12.) hochkarätige internationale Gäste geladen: Neben dem britisch-pakistanischen Autor Hanif Kureishi, der am 30.11. mit der Präsentation seines neuen Buches zum allerersten Mal nach Österreich kommt, finden sich zum Beispiel der US-amerikanische Graphic Novel Autor Scott McLeod (03.12.) und die britische Schriftstellerin Jeanette Winterson (28.11.).

Dienstag, 28.11. bis Sonntag, 03.12.2017
Freier Eintritt

WIEN: Literaturhaus
Seidengasse 13, A-1070 Wien

Programm:
Mittwoch, 28. November: Festvortrag und Gespräch
Donnerstag, 29. November: Film-Lecture und Gespräch in englischer Sprache
Freitag, 1. Dezember: Verleihung des Erich-Fried-Preis und Lesung der PreisträgerInnen
Samstag, 2. Dezember: Schwerpunkt Prosa und Essay
Sonntag, 3. Dezember: Schwerpunkt Graphic Novel

Ein detailliertse Programm und mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

 


 


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November 2017

 

 

TEXTVORSTELLUNGEN: Junge Jahre – Normen/Brüche/Übergänge

»Eine junge Frau macht Inventur. Sie sitzt vor den Trümmern ihres Elternhauses. Simone Hirth nimmt uns mit in ihre Notunterkunft, wo die unterschiedlichsten Welten aufeinander treffen. Und wo die Protagonistin als Neo-Unternehmerin zugleich ein Gegenmodell zum herrschenden Wirtschaftssystem lebt. Bernd Schuchter ist ein Autor der leisen Töne. Innsbruck in den 90er-Jahren. Lukas, ein 12-jähriger Bub, schließt Freundschaft mit Josef Lahner, seinem aus Südtirol stammenden Nachbarn. Das Vergangene, die alten Konflikte, werden Thema. Schuchter löst Lukas’ Verwirrung völlig undramatisch. Durch einen Dritten, dem ehemaligen Carabinieri Guiseppe Monte. Und durch einen versöhnlichen Schluss. Kirstin Breitenfellners Roman Bevor die Welt unterging spielt in den 80er-Jahren. Judith, ein Teenager um die 14, wächst in behüteten Verhältnissen in einem deutschen Provinzstädtchen auf. Hinter der Wohlstandsfassade ihrer Eltern durchlebt sie trotz all der Bedrohungen dieser Zeit eine "normale" Jugend Dann der Fall der Mauer. Judith sieht ihn als persönliche Befreiung und als Neustart in eine bessere Welt.« (Friedrich Hahn)

Lesungen, Diskussion.
Redaktion und Moderation: Friedrich Hahn

Donnerstag, 30.11.2017, 19:00 Uhr
Freier Eintritt

WIEN: Alte Schmiede
Schönlaterngasse 7A, A-1010 Wien

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

Simone Hirth: Lied über die geeignete Stelle für eine Notunterkunft. Kremayr & Scheriau 2016.

Bernd Schuchter: Föhntage. Braumüller 2014.

Kirstin Breitenfellner: Bevor die Welt unterging. Picus 2017.

 

 

   

DER GLÄSERNE VORHANG: Gespräch mit der Autorin und Lesung

In einem Gespräch mit der slowakischen Autorin Jana Beňová , die für ihr Buch Café Hyena mit dem Literaturpreis der Europäischen Union ausgezeichnet wurde, erkundet Cornelius Hell den nun auch in deutschsprachiger Übersetzung erschienen Roman:

»Elza und Ian, Rebeka und Lukas Elfman stammen aus Petrzalka, der monströsen Plattenbausiedlung bei Bratislava. Täglich jedoch queren die vier Freunde die Donaubrücke, um im Café Hyena zu sitzen, zu trinken, zu diskutieren, zu schreiben und zu träumen. Sie erfinden sich neu, schaffen ihren eigenen Ort, der frei ist von den Gespenstern der Vergangenheit und den Depressionen der Gegenwart.
Und auch wenn dieser selbstgebastelte Kosmos zu zerbrechen droht, [...] nn die im Café Hyena erschaffene Welt bleibt auch ein Versprechen..« (Verlag)

Daniela Humajová wird aus der deutschsprachigen Übersetzung lesen. Moderation: Manfred Müller.

Dienstag, 28.11.2017, 19:00 Uhr
Freier Eintritt

WIEN: Österreichische Gesellschaft für Literatur
Herrengasse 5, A-1010 Wien

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

Jana Beňová: Café Hyena.
Aus dem Slowakischen von Andrea Reynolds.
Residenz 2017.

 

 

   

WERK.GÄNGE

Brigitte Schwens-Harrant lädt in ihrer Gesprächsreihe Autorinnen und Autoren ein, mit ihr durch das eigene Werk zu wandern. Gespräch und Lesung wechseln dabei einander ab, poetologische Entwürfe werden sichtbar, unterschiedliche Texte hörbar.

An diesem Abend spricht sie mit Peter Henisch über das Erzählen und sein Schreiben. Sie unternimmt mit dem Autor einen Gang durch sein umfangreiches Werk, der auch aus ausgewählten Publikationen lesen wird (Vom Baronkarl, Die kleine Figur meines Vaters, Steins Paranoia, Suchbild mit Katze).

Donnerstag, 16. November 2017, 19:00 Uhr
Freier Eintritt

WIEN: Österreichische Gesellschaft für Literatur
Herrengasse 5, A-1010 Wien

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

Peter Henisch: Suchbild mit Katze. Deuticke 2016.                


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Oktober 2017

 

 

TEXTVORSTELLUNGEN: Heimat, Dekonstruktion und Gletscherschmelze

Bei Peter Clar geht es um das Dazwischen, das entsteht, wenn man unterwegs ist. Martin Peichl inszeniert die Beziehungen zwischen Stadt, Land und den Menschen, die dort leben. Wirtschaftsverbrechen, Klimawandel und Gletscherkunde sind die Motive in Ulrike Schmitzers Roman Die Stille der Gletscher.
Redaktion und Moderation: Mieze Medusa

Dienstag, 31.10.2017, 19:00 Uhr
Freier Eintritt

WIEN: Alte Schmiede Werkstatt
Schönlaterngasse 7A, A-1010 Wien

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

Ulrike Schmitzer: Die Stille der Gletscher. Edition Atelier 2017.


Hier geht's zu Martin Peichls Gedichten auf Bierdeckeln.

 

 

   

PROSA HOCH VIER: Erweiterte Wirklichkeitsräume

S und R sind auf der Flucht vor ihren europäischen Lebenszusammenhängen in einer Wüstengegend angelangt, die Züge der Westsahara trägt, aber wie alle Koordinaten im Buchdebüt von Axel Ruoff nur dynamisch und je nach Lektürepfad materiell oder metaphorisch Kontur gewinnt.
Voll Unwägbarkeiten ist die Wirklichkeit auch bei
Elfriede Kern. Der Roman Das Nesselhemd schöpft aus der Symbolwelt und Motivik des Märchens und erweist zugleich durch Ambivalenzen und perspektivische Brechungen seine Zeitgenossenschaft.
Einleitungen und Gespräch: Annalena Stabauer

Dienstag, 23.10.2017, 20:30 Uhr

WIEN: Alte Schmiede Werkstatt
Schönlaterngasse 7A, A-1010 Wien

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

Axel Rouff: Apatit. Bibliothek der Provinz 2015.         

 

Elfriede Kern: Das Nesselhemd. Jung und Jung 2017.

   

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